Einleitung

Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite der KirchenVolksBewegung Wir-sind-Kirche in der Diözese Regensburg. Mit diesen Seiten wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass den vielen Menschen, denen die Anliegen des Kirchenvolksbegehrens, das im Jahr 1995 von mehr als 1,5 Millionen Deutschen unterschrieben wurden, und die heute noch genau so aktuell sind wie damals, Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden können.

Wir sind für Anregungen aller Art  dankbar. Sie können uns eine Email dazu schreiben. 

Wir-sind-Kirche in der Diözese Regensburg

Als unterstützende Struktur für die vielen Zehntausenden von Menschzendnen aus der Diözese Regensburg, die das Kirchenvolksbegehren als "Kirchenliebhaberinnen und Kirchenliebhaber" (P. Zulehner) unterstützen, hat sich in der Diözese ein Förderverein 'Initative Regensburg Wir-sind-Kirche e.V.' gegründet, der die Aktionen von Wir-sind-Kirche finanziell unterstützt. Vorsitzender ist Paul Winkler aus Aufhausen (Kontakt mit Email: Paul.Winkler@t-online.de oder Telefon: 09454-1299. 

Seit  März 2001 ist Sigrid Grabmeier aus Deggendorf in bundesweiter Verantwortung in dem aus sechs gleichberechtigten Mitgliedern bestehenden Bundesteam tätig. Gerne nimmt sie Ihre Anregungen und Ideen entgegen: Telefon: 0991-2979-585. Email: sigrid@grabmeier.net

Aktuelle Themen

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zu erreichen. Dies ist notwendig geworden, da die Diözese Regensburg gegen Dr. Kuhn vor dem Landgericht München   eine  einstweilige Verfügung  beantragt hatte. Nach Einschätzung der  Prozessbeobachter von WsK hat der vorsitzende Richter  Bischoff  unter nicht sachgerechtem Umgang mit dem deutschen Namensrecht Dr. Kuhn über Gebühr zu einem Vergleich gedrängt. Die Ergebnisse des Vergleichs, den wir hier mit eigenen Worten dokumentieren, sind dennoch so bemerkenswert, dass es bislang noch nicht mal der in dieser Hinsicht gut erfahrenen Medientruppe des Bischofs gelang, dies in eine positive Pressemeldung umzumünzen. Beispielsweise wird der Diözese Regensburg zwar Anfang März die Domain übertragen, sie musste sich aber gleichzeitig verpflichten diese Domain selbst nie zu benutzen. Gleichzeitig musste sie öffentlich einräumen, dass über die nach Auffassung von Kritikern unrechtmäßigen Dekrete des Bischofs in Rom entschieden wird:




Das Hirtenwort, das in den Sonntagsgottesdiensten zum 2. Advent in der Diözese Regensburg verlesen werden musste, wurde zum 19. November gezeichnet und trägt die mit den Inhalten kaum vereinbare Überschrift "Sich auf Christus einlassen". Der Bischof nutzte dieses Schreiben um an der Stelle der Predigt Vorwürfe und Unwahrheiten verbreiten zu lassen.

Mit dem Satz „Wir verbrauchen unsere Energien auch nicht in zwischenmenschlichen Reibereien.“ kommt auf nahezu zynische Art und Weise zum Ausdruck, dass Bischof Müller sich der Auseinandersetzung mit um der Kirche willen kritischen Menschen entzieht. Mit Hilfe seiner Machtmittel der Bischöflichen Gewalt und unserer Kirchensteuergeldern bastelt er sich stattdessen seine Marionettendiözese zusammen.

Der bischöfliche Vorwurf: Hätten alle die Neufassung der Statuten der Räte vor einer Stellungnahme gelesen und studiert, wäre uns manche Aufregung und ein wiederholtes Rauschen im Blätterwald erspart geblieben, zeugt von nicht mehr zu überbietender Ignoranz. Denn mit seiner Behauptung  „Die Mitglieder des Rates wählen wie bisher aus ihren Reihen einen Laien, der als Sitzungsleiter Pfarrgemeinderatsvorsitzender ist und das Gremium nach außen als Sprecher vertritt." des auf den 19. November datierten Schreibens widerspricht der Bischof schon nach 4 Tagen seinem eigenen Statut und verbreitet Unwahrheiten über dessen wahren Inhalt. Mit diesen in der ganzen Diözese verbreiteten Fehlinformationen wirft der Bischof Nebelkerzen, um den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern, nämlich, dass den Pfarrgemeinderäten alle bisherigen Rechte als Katholikenräte genommen wurden. Die Absicht ist offenbar: Die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte sollen damit ruhig gestellt werden.

In dem Statut heißt es nämlich in ARTIKEL III "Sitzungen: (4) Leitung der Sitzung a) Der Pfarrer leitet die Pfarrgemeinderatsitzung."

Auch von einer angeblichen Vertretung nach außen ist nirgendwo die Rede. Im  Gegenteil, es gehört nur zu den Aufgaben des Sprechers das Gremium gegenüber dem Pfarrer zu repräsentieren (Artikel II, (4)). Im übrigen sind die Sitzungen jetzt alle grundsätzlich nicht-öffentlich, es sei denn 2/3 der Mitglieder und der Pfarrer verlangen Öffentlichkeit. Im Normalfall kann also gar nichts nach außen vertreten werden. Öffentliches Weitertragen von Inhalten nicht-öffentlicher Beratungspunkte ist überdies als Ausschlussgrund genannt. (Artikel II (6) d))

Ansprechpartnerin:
Sigrid Grabmeier, “Wir sind Kirche” Regensburg, Mitglied im Bundesteam der KirchenVolksBewegung,
Köckstr. 1, 94469 Deggendorf  Tel: 0991- 29 79 585,
Mobil: 0170- 862 62 90,  sigrid@grabmeier.net,  www.wsk-regensburg.de



Um Anmeldung bei Sigrid Grabmeier wird gebeten.
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